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Wildlife Garden Futterhaus Vogelhaus Stadthaus, Holz

Artikelnummer: 104218

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Die hängende Vogelfutterstation Stadthaus Terracotta von Wildlife Garden wird mit einer Körnermischung gefüllt und dann mit Hilfe des mitgelieferten Drahtes aufgehängt. Die Kleinvögel nehmen auf den Sitzstangen Platz und gelangen gut an das Futter, ohne es zu verunreinigen.

Keine Verschmutzung

Die spezialgeformten Futterlöcher bewirken, dass kein Futter auf dem Boden landet. Die Körner liegen wohl geschützt und fallen nicht heraus, auch wenn sich das Stadthaus ein bisschen im Winde wiegt.


Für Kleinvögel
Die Sitzstangen sind zu kurz für größere Vögel, so dass die Kleinvögel in Ruhe fressen können.
€ 49,90

Lieferzeit 2-3 Werktage

Inkl. 19% MwSt., Versandkostenfrei

Produktinformationen

Technical Details



Material: Massivholz, wetterbeständig
Maße (L x B x H): 15 x 15 x 30cm
Farbe: Terracotta Braun
Fassungsvermögen: 2,2 Liter Vogelfutter
Zubehör: Montageanleitung, Aufhängevorrichtung, Schrauben, Sitzstangen
Gewicht: 0,85kg
Lieferung erfolgt in einem Geschenkkarton!

Zusatzinformationen

Details

Was fressen Vögel?

Unterschiedliches Vogelfutter je nach Jahreszeit
So wie es unterschiedliches Vogelfutter für verschiedene Vogelarten gibt, so gibt es auch unterschiedliches Futter je nach Jahreszeit. Vogelfuttermischungen gibt es in vielen Geschäften fertig zu kaufen. Diese können einfach mit Essensresten aus Ihrem Haushalt angereichert werden, solange diese frisch sind. Nicht enthalten sein darf: zu viel Salz, Safran und verschimmeltes Brot.

Vogelfutter ist nicht gleich Vogelfutter
Der Markt bietet eine Vielfalt von Vogelfutter verschiedener Hersteller. Was auf den ersten Blick preiswert erscheint, ist oft eher teuer, wenn man sich den Inhalt genau ansieht. Oft werden die Vogelfuttermischungen mit Bohnen, getrocknetem Reis, Linsen und halbierten Erbsen gestreckt. Meiden Sie diese Mischungen, denn nur größere Vogelarten können sie trocken fressen. Auch Hafer in größeren Mengen ist nicht ratsam, da dieser eigentlich nur bei Goldammern auf dem Speiseplan steht. Darüber hinaus verteilen sich die Schalen viel großflächiger auf Ihrem Rasen als andere Futterbestandteile. Nehmen Sie Futtermischungen mit Sonnenblumenkernen und Hanfsamen wegen des hohen Fettgehalts oder Mischungen mit Maiskörnern oder Erdnüssen.
Sie bekommen mehr fürs Geld, wenn Sie reine Sonnenblumenkerne anstelle einer schlechten Futtermischung kaufen. Die beste Futtermischung jedoch können Sie selbst herstellen mit einem hohen Anteil an Sonnenblumenkernen und wenig Hafer.

Stellen Sie ausreichend Wasser zur Verfügung
Je trockener das Futter, desto wichtiger ist täglich frisches, sauberes Wasser. Wussten Sie, dass die Zahl der Vögel in Ihrem Garten um 50 % steigt, wenn Sie ihnen Wasser anbieten?

Fütterung
Beachten Sie, dass Vögel einiges an Schmutz erzeugen. Zuviel Vogelfutter auf dem Boden kann Ratten anlocken oder verfault dort und wird ungenießbar. Achten Sie auch darauf, dass die Vögel nicht in ihrem eigenen Kot herum hüpfen und beugen Sie damit der Verbreitung von ansteckenden Krankheiten vor.

Protein – wichtig im Sommer
Im Sommer brauchen die Vögel proteinreiche Kost, besonders in der Mauser, d. h. wenn sie ihr Federkleid wechseln. Schwarze Sonnenblumenkerne, gequetschter Hafer, eingeweichte Rosinen und Johannisbeeren, milde Käsesorten und Mehlwürmer bilden eine gute Mischung für Vögel, die sich von Insekten ernähren. Gute Futtermischungen ohne Erdnüsse sind in dieser Jahreszeit gut geeignet. Verzichten Sie im Sommer auf die Gabe von Erdnüssen, Fett und Brot, da diese Zutaten schädlich für die Jungvögel sein können.

Winterspeiseplan für Zugvögel
Hanfsamen eignen sich für den europäischen Grünfink, den Buchfink, Bergfink, Haus- und Feldsperling, die Kohlmeise, Blaumeise, Sumpfmeise, Weidenmeise sowie den Dompfaff.

Hafer, Brotkrumen, gekochter, ungesalzener Reis: Haussperling, Goldammer

Talg, Schmalz, Fett, Kokosnussfett, ungesalzene Butter: Sehr geeignet für insektenfressende Vögel wie Meise, Wintergoldhähnchen, Baumläufer, Rotkehlchen, Specht

Wildvogelfutter, Leinsamen: Haussperling, Feldsperling, Buchfink, Bergfink, Grünling, Birkenzeisig, Erlenzeisig, Heckenbraunelle.

Äpfel, Birnen, Bananen, Vogelbeeren und Mehlbeeren sind bei folgenden Vögeln beliebt: Amseln, Star, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen, Seidenschwanz.

Kleine Samen und Körner wie Hirse, Wildvogelsamen und Leinsamen locken Kleinvögel wie Spatzen, Finken, Stieglitze und Heckenbraunellen an.

Weizen und Gerste: Sie sind oft in herkömmlichen Futtermischungen enthalten, jedoch eigentlich nur für Tauben und Fasane geeignet. Da diese großen Vögel die Kleinvögel vertreiben, sollte man diese Getreidekörner im Vogelfutter meiden.

Gequetschter Hafer: Für viele Vogelarten geeignet

Sonnenblumenkerne allgemein: Grünling, Kohlmeise, Kleiber, Gimpel, Kernbeißer.

Schwarze Sonnenblumenkerne sind das ganze Jahr hindurch sehr gut geeignet und manchmal sogar beliebter als Erdnüsse. Schwarze Sonnenblumenkerne enthalten mehr Öle als die gestreiften und sind daher für Vögel geeigneter.

Bucheckern: Buchfink, Bergfink, Kleiber

Erdnüsse im Netz: Fetthaltiges und beliebtes Futter für Grünfinken, Meisen, Sperlinge, Kleiber, Grünspechte und Zeisige. Verfüttern Sie keine gesalzenen oder gerösteten Erdnüssen! Kaufen Sie die Nüsse in einer Tierhandlung oder einem Spezialgeschäft, um sicher zu gehen, dass sie kein Aflatoxin enthalten.


Das Platzieren von Futtertisch oder Futterspender
Wenn Sie das bunte Vogeltreiben an Ihrem Vogelhäuschen beobachten möchten, ist die Montage auf einem stabilen Pfahl sehr gut geeignet.

Vor dem Aufstellen des Vogelhäuschens sollten Sie folgendes bedenken:

• Stellen Sie das Vogelhaus so auf, dass Sie das Vogelleben vom Fenster Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung aus jederzeit gut beobachten können.
• Bringen Sie es so an, dass das Nachfüllen des Vogelfutters schnell und einfach zu bewerkstelligen ist.
• Wählen Sie einen möglichst ruhigen Ort.
• Gut steht das Vogelhaus in der Nähe von Büschen oder Bäumen, wo die Vögel bei Bedarf Schutz suchen können.
• Am Vogelhaus ist es nie ganz sauber. Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!

Hygiene am Futterplatz
Da sich viele verschiedene Vögel am Futtertisch treffen, besteht das Risiko einer Ausbreitung von Krankheiten. Vögel können Krankheiten übertragen, die sowohl für Menschen, Haustiere oder auch Geflügelfarmen Gesundheitsrisiken bergen. Dabei geht es um Bakterien wie Camphylobacter, E.coli und Salmonellen. Insbesondere Grünfinken und Spatzen können diese Bakterien via Kot verbreiten.

Reinigen Sie Ihr Vogelhaus regelmäßig
Die Futterplatte des Multiholks ist so konzipiert, dass die Vögel nicht im Futter sitzen müssen. Trotzdem ist es wichtig, das Vogelhaus regelmäßig, d. h. mehrmals im Monat, zu reinigen, um Vogelkot und vertrocknete oder faulige Futterreste zu entfernen. Dazu genügt warmes Wasser mit einem milden Geschirrspülmittel. Bei starker Verschmutzung können dem Wasser auch 10 % Desinfektionsmittel beigefügt werden. Nach der Reinigung muss das Vogelhaus gut mit klarem Wasser abgespült werden.

Es wird empfohlen, bei der Reinigung Handschuhe zu tragen. Andernfalls waschen Sie bitte die Hände nach der Reinigung gründlich.


Die Nahrungsaufnahme der Vögel

Verhalten am Futterplatz
Wenn man Vögel im Winter füttert, sollte das Futterhaus bei schlechtem Wetter immer gut gefüllt sein, da extreme Kälte, Schnee und Sturm es den Vögeln sehr schwer machen, an ihre herkömmlichen Futterstellen zu gelangen.

Vögel müssen morgens und abends fressen
Im Gegensatz zu Säugetieren, die in der Lage sind, Fettreserven für schlechte Zeiten anzulegen, müssen Vögel tagsüber ausreichend fressen, um eine kalte Nacht zu überstehen. Bei Tagesanbruch sind die Energiereserven der Vögel erschöpft und müssen wieder aufgefüllt werden, um das Überleben zu sichern. Mehrere Tage eisiger Kälte und ein gefrorener Boden können viele Vögel das Leben kosten.

Vögel sichern und kontrollieren ihre Futterplätze
Meistens gibt es in der freien Natur genügend Nahrung für die Vögel, aber unsere kleinen gefiederten Freunde sind Opportunisten: Sie nutzen alle Futterquellen, die sich ihnen bieten!

Auch wenn man es nicht glauben mag: Wildvögel werden nicht von unseren Futterstellen abhängig! Sie sind sehr mobil und nutzen mehrere Futterplätze. Ihr Überleben hängt größtenteils von der ihnen angeborenen Fähigkeit ab, auf bisher unbekannte Futterplätze aufmerksam zu werden. Erweist sich ein Futterplatz als nicht mehr ausreichend, fliegen sie zum nächsten. Während eines normalen Vogelalltags werden verschiedene Futterplätze aufgesucht, so dass der Vogel sich laufend einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Futterplätze verschafft.

Futtertische sind zuverlässige Futterstellen, die ein Vogel bequem anfliegen kann. Sollten Sie z. B. im Dezember Urlaub machen, werden Ihre Vögel entweder auf natürlichem Wege Futter finden oder sich in der Nachbarschaft ein gut gefülltes Vogelhaus suchen. Wenn Sie wieder aus dem Urlaub zurück sind und Ihr Futterhaus erneut befüllen, sind die Vögel in etwa zwei Tagen wieder zu Ihnen zurück gekehrt, da sie die ihnen bekannten Futterplätze fortlaufend kontrollieren.

Nicht nur eine Futterstelle
Auch wenn es so aussehen mag, als wenn die Vögel den ganzen Tag an nur einer Futterstelle verweilen und sich von dieser abhängig machen, so sind es doch immer andere Vögel, den von dem von Ihnen angebotenen Futter naschen. Die kleinen Flieger ziehen den ganzen Tag von Futtertisch zu Futtertisch.

Heimische Gartenvögel ziehen neue Gäste an
Wenn sich die heimisch gewordenen Gartenvögel an dem von Ihnen zur Verfügung gestellten Futtertisch versorgen, locken sie dadurch auch manchmal neue, interessante Gäste an. Wenn z. B. ein vorbeiziehender Schwarm von Dompfaffen auf einen gut besuchten Futtertisch aufmerksam wird, fühlt er sich sicher, verweilt gern einen Moment und nutzt das reichhaltige Büffet.


Kleinvögel und Wasser
Viele Leute füttern ihre Gartenvögel, aber übersehen oft, dass die kleinen Flieger auch Wasser benötigen. Sauberes Wasser zum Trinken und Baden ist sehr wichtig für die kleinen Gartengäste, insbesondere im Winter, wenn es so kalt ist, dass Wasserstellen zufrieren. Aber auch im Sommer, wenn es sehr heiß ist.

Eine Wasserstelle im Garten kann die Anzahl der gefiederten Gäste um 50 % erhöhen
Vögel decken Ihren Flüssigkeitsbedarf durch ihre Nahrung und durchs Trinken. Viele insektenfressende Vögel ”löschen” ihren Durst über die Nahrung. Bei körner- und samenfressenden Vögeln ist die Ernährung um einiges ”trockener”, so dass diese Vögel einen höheren Bedarf an Wasser haben. Und, wie in der Überschrift bereits erwähnt, suchen viel mehr Vögel Ihren Garten auf, wenn sie wissen, dass es dort Wasser gibt!

Kleinvögel müssen mindestens zweimal pro Tag etwas trinken
Da Vögel im Gegensatz zu Säugetieren nicht über Schweißdrüsen verfügen, kommen sie mit sehr wenig Wasser aus. Dennoch verlieren sie beim Atmen und Verdauen Wasser und müssen daher mindestens zweimal am Tag trinken, um ihren Wasserhaushalt wieder in Ordnung zu bringen. Wasser finden unsere Vögel in der freien Natur in flachen Gewässern und Wasserpfützen. Waldvögel versorgen sich auch durch die Wassertropfen, die von den Blättern fallen. Schwalben und Mauersegler, die ständig umherfliegen, können Wassertropfen sogar während des Fluges aufnehmen.


Wie trinken Vögel?
Die meisten Vögel tauchen ihren Schnabel ins Wasser und recken anschließend ihren Kopf in die Höhe, um das Wasser hinunterzuschlucken. Tauben hingegen tauchen ihren Schnabel einfach ins Wasser und trinken mit gesenktem Kopf.

Produktfilm:

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